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Taschendiebe in Rom: Ihre Tricks & wie man sie erkennt – 10 Tipps!

Polizei Kolosseum

Was kann man gegen Taschendiebe in Rom tun? Wenn ihr euren Freunden erzählt, dass ihr nach Rom fahrt, werdet ihr sicher folgenden Satz zu hören bekommen: „Ah, na dann passt auf die Taschendiebe auf!“. So eine Aussage beruhigt natürlich ungemein, wenn man gerade noch von Dolce Vita, Aperol Spritz im Straßencafé und den schönen Italienern und bezaubernden Italienerinnen geträumt hat! Leider sind Taschendiebe ein echtes Problem in Rom. Deswegen muss man sich aber nicht gleich verrückt machen. Wenn ihr die folgenden 10 Ratschläge beachtet, wird die Wahrscheinlichkeit, dass ein Taschendieb bei euch sein Glück versucht, erheblich verringert. Man kann ihnen vielleicht nicht ganz aus dem Weg gehen, aber mit der richtigen Vorbereitung ist das Risiko, bestohlen zu werden, verschwindend gering. Hier kommen also meine 10 Tipps zur Abwehr von Taschendieben in Rom.

Rom: ein Stadt mit besonders vielen Taschendieben

Sind die Taschendiebe in Rom wirklich eine richtige Plage? Handelt es sich tatsächlich um ein Problem? Oder sind die Taschendiebe nur eine Art Großstadtlegende, die erzählt wird, aber nicht nachgewiesen werden kann? Leider kommt der schlechte Ruf Roms nicht von ungefähr und dieses Problem besteht tatsächlich. Es gibt jede Menge Artikel zu diesem Thema. Die italienische Tageszeitung Il Fatto Quotidiano berichtet bespielsweise, dass zwischen Januar und Ende August 2014 mehr als 2500 Anzeigen wegen eines Diebstahls am Bahnhof Termini eingingen.

TripAdvisor veröffentlichte ebenfalls ein weltweites Ranking der Städte mit den meisten Taschendieben. Die Städte mit den meisten Taschdieben weltweit sind in der angegebenen Reihenfolge:

1. Barcelona, Spanien – 2. Rom, Italien – 3. Prag, Tschechische Republik – 4. Madrid, Spanien – 5. Paris, Frankreich – 6. Florenz, Italien – 7. Buenos Aires, Argentinien – 8. Amsterdam, Niederlande – 9. Athen, Griechenland – 10. Hanoi, Vietnam

Wir ihr seht, ist Rom ganz oben mit dabei. Eine Platzierung, auf die die Stadt Rom sicherlich gerne verzichten würde!

Wie kann man Taschendiebe in Rom erkennen?

Das ist ja gerade das Problem: Man kann sie leider nicht eindeutig erkennen. Bei einer Führung, die ich in Rom mitgemacht habe, beschrieb der Guide die Taschendiebe als „Gypsies“ („Zigeuner“), die aber genauso wie wir angezogen wären. Der einzige Unterschied zwischen ihnen und uns bestünde in der Größe ihrer Hände. „Sie haben kleinere Hände, die nach allem Möglichen greifen.“

Es gibt jedoch ein paar Anzeichen, die euch aufmerksam werden lassen sollten. Taschendiebe sind meist zu zweit oder in Gruppen unterwegs. Taschendiebstähle laufen oft nach folgendem Schema ab: Einer in der Gruppe versucht, euch abzulenken (indem er beispielsweise versucht, euch etwas zu verkaufen), während sich ein anderer an euren Wertgegenständen bedient. Wenn sich etwas Ungewöhnliches um euch herum abspielt, sollten bei euch ebenfalls die Alarmglocken anfangen zu läuten. Jemand spricht plötzlich ganz laut? Jemand quatscht euch aus unerfindlichen Gründen an? Lasst euch nicht ablenken!

Es ist schwierig, Taschendiebe am Alter zu erkennen. Leider gehen auch Kinder dieser verabschauungswürdigen Tätigkeit nach. Vorsicht ist bei Mädchen- oder Jungsgruppen geboten, die euch beispielsweise in den öffentlichen Verkehrsmitteln ungewöhnlich nahekommen.

Muss man vor den Taschendieben in Rom Angst haben?

Nein! Es wäre schade, sich seinen Urlaub dadurch verderben zu lassen oder deswegen nicht nach Rom zu fahren. Man muss – wie in allen anderen europäischen Städten auch – nur ein bisschen aufpassen. Taschendiebe suchen sich in erster Linie leichte Beute. Wenn sie sehen, dass ihr gut vorbereitet seid, werden sie euch in Ruhe lassen.

In welchen Vierteln treiben die Taschendiebe ihr Unwesen?

Rom Piazza di Spagnia Spanische Treppe

Die Taschendiebe halten sich leider nicht nur in einem bestimmten Viertel auf. Dann könnte man ihnen ja leicht aus dem Weg gehen! Allgemein kann man sagen, dass man sie vor allem an Orten antrifft, an dem sich viele Menschen aufhalten und sie ihrer Tätigkeit daher ungestört nachgehen können.

Touristische Sehenswürdigkeiten sind in der Regel leider auch Orte, an denen besonders viele Leute sind. Ich empfehle euch, besonders in der Gegend um das Kolosseum, den Trevi-Brunnen, das Pantheon und den Vatikan aufzupassen.

Bei Spaziergängen im historischen Zentrum und in den öffentlichen Verkehrsmitteln (sowohl im Bus als auch in der U-Bahn) solltet ihr allgemein vorsichtig sein. Der 64er Bus zum Beispiel, der durch die gesamte Stadt bis zum Vatikan fährt, wird von vielen Touristen genutzt und ist daher dafür bekannt, eine absolute Taschendieb-Hochburg zu sein. Dass man am Bahnhof Rom-Termini aufpassen muss, versteht sich von selbst.

Nachts ist man oft nicht so aufmerksam wie tagsüber, weil weniger Menschen auf der Stadt sind und man daher das Gefühl hat, rechtzeitig reagieren zu können. Das ist zwar nicht ganz falsch, aber Achtung, falls ihr das ein oder andere Glas zu viel gepichelt habt! Betrunke sind leichte Beute, weil sie sich leicht ablenken lassen. Man macht dann meist eher Blödsinn mit den Freunden, als darauf aufzupassen, was um einen herum geschieht.

Was tut die Polizei?

Sie tut, was sie kann! Man hört des Öfteren von gewaltsamen Festnahmen von Taschendieben, die auf frischer Tat ertappt werden. Eine Bekannte erzählte mir, dass sie auf der Straße angerempelt wurde und dass sie dann – als sie sich ein paar Sekunden später nach dem unangenehmen Zeitgenossen umdrehte – sah, wie sich bereits zwei Polizisten auf den Mann stürzten, der sie angerempelt hatte. Er hatte ihren Geldbeutel in der Hand.

Polizei Kolosseum

Wie in meinem Artikel Sicherheit in Rom erwähnt, ist an allen gut besuchten Orten mit Polizeipräsenz und -schutz zu rechnen. Die Polizeipräsenz ist im Übrigen sehr viel sichtbarer als beispielsweise in Paris, wo sich die Polizeipatrouillen und Antiterroreinheiten trotz allem in der Regel eher im Hintergrund halten. In Rom parken vor den bekannten touristischen Sehenswürdigkeiten üblicherweise gleich mehrere Polizeifahrzeuge mit 5 bis 6 Carabinieri, die die Menge überwachen. Dazu kommen die Polizisten in Zivil.
Auch wenn es natürlich beruhigend ist, dass die Polizei um Prävention bemüht ist, kann sie nicht alles sehen und es kommt trotzdem jedes Jahr zu einer Vielzahl von Diebstählen.

„Lasst euch nicht anmerken, dass ihr Touristen seid!“ – Wie bitte soll das gehen?

Oft hört man: „Lasst euch nicht anmerken, dass ihr Touristen seid!“: Wenn ihr aber genauso wie ich im Winter weiß wie euer (entschuldigt den Vergleich) Allerwertester seid, muss man kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass ihr keine Italiener seid. Da nützt es auch nichts, so tun zu wollen, als sei man kein Tourist. Wohnt ihr wie ich in einer großen Stadt? Dann riecht ihr Touristen bestimmt wie ich auch auf 100 Meter gegen den Wind. Und das geht den Italienern mit ihren Touristen ganz genauso.

Was ihr vermeiden solltet, ist, wie ein „dummer“ Tourist auszusehen, der zum ersten Mal auf Reisen ist. Also bitte kein „I love Rome“-T-Shirt und keine „Viva Italia“-Cappy (das könnt ihr zuhause wieder tragen), nicht das Eis in der einen und die Kamera in der anderen Hand und mehrere Hunderter im Portemonnaie mit sich herumtragen! Sprecht in der Öffentlichkeit nicht allzu laut und seid nicht ganz so offensichtlich von den Bauwerken überwältigt: „Ooooh, ist DAS schööööön! Julia, schau doch mal, schau, schau, schau!“ Taschendiebe erkennen unerfahrene Reisende sofort. Sie werden schnell zum nächsten Opfer dieser Gauner.

Die Tricks der Taschendiebe

Es gibt so viele davon, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann. Trotzdem will ich euch die weitverbreitesten nicht vorenthalten:

  • Wenn eine oder mehrere Personen in allerletzte Sekunde in die U-Bahn hüpfen, kann man fast darauf wetten, dass es sich um einen oder mehrere Taschendiebe handelt. Sie werden sogleich das so entstandene Chaos für sich nutzen und versuchen, euch eure Wertgegenstände zu stehlen.
  • Habt Acht vor Bettler- oder Mädchenbanden: Wie in Frankreich auch gibt es in Italien Mädchen, die in Gruppen Unterschriften für einen guten Zweck sammeln. Die Mädchen werden sich zu mehreren um euch drängen. Während ihr eure Unterschrift leistet, leert euch ein Mitglied der Gruppe unbemerkt eure Taschen. Die Bettlerbanden nutzen dieselbe Technik.
  • Wenn ihr ohne erkennbaren Grund angerempelt werdet, sollten bei euch die Alarmglocken angehen. Denn oft genug sind für grundlose Drängeleien Taschendiebe verantwortlich.

Außerdem sollte man wissen, dass Taschendiebe oft zu zweit oder in größeren Gruppen unterwegs sind; einer lenkt das Opfer ab, während ihm der andere die Taschen leert. Seid an überfüllten Orten besonders aufmerksam: An den Sehenswürdigkeiten trifft man meistens auf große Menschenmengen und so kommt es unweigerlich zum einen oder anderen Körperkontakt. Die Taschendiebe nutzen diese Situation aus, um ihr perfides Spiel vollkommen incognito zu treiben.

Wichtiger Hinweis für die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel: Passt hier besonders gut auf! Der Bus 64 zum Vatikan, der besonders viel von Touristen genutzt wird, ist auch dafür bekannt eine Taschendieb-Hochburg zu sein. Und erinnert euch an die 2500 Taschendiebstähle pro Jahr am Bahnhof Termini, von denen ich euch am Anfang dieses Artikels berichtet habe.

Was kann man gegen Taschendiebe tun? 10 Tipps!

1. Auf der Terrasse

Wenn Ihr euch einen leckeren Aperol Spritz in der Sonne gönnt, legt euer Handy in keinem Fall neben euch auf den Tisch. Eine kurze Unaufmerksamkeit reicht für geübte Diebe aus … und euer Handy kriegt Beine. Lasst das Handy am besten in eurer Hosentasche oder Handtasche.

Wo wir schon beim Thema sind: Stellt eure Handtasche keinesfalls zwischen eure Beine oder neben den Stuhl auf den Boden, wo ihr sie nicht sehen könnt. Behaltet sie lieber sicher auf dem Schoß. Falls sie zu groß ist, stellt sie auf einen freien Stuhl neben euch und befestigt die Trageschlaufe an einem der Stuhlbeine. So müsste der Dieb den ganzen Stuhl mitschleifen, wenn er sich eure Handtasche schnappen will. Das wäre alles andere als unauffällig und wird ihn sicherlich davon abhalten, sich an eurer Tasche zu vergreifen.

2. Geld & Geldbeutel

Lauft nicht mit mehreren hundert Euro Cash herum. Nehmt immer nur so viel Bargeld mit, wie ihr für den Tag braucht, aber nicht mehr. In Rom gibt es an jeder Ecke Geldautomaten, an denen ihr falls nötig mehr Bargeld abheben könnt.
Manche Männer tragen ihren Geldbeutel immer in der Gesäßtasche ihrer Hose. Das sollte man sich in Rom schnellstens abgewöhnen, da es den kleinen Gaunern fast schon die Arbeit abnimmt. Steckt euren Geldbeuteln eher in eine der vorderen Hosentaschen! So könnt ihr an viel besuchten Orten oder, wenn ihr in den öffentlichen Verkehrsmitteln dicht gedrängt steht, einfach eure Hände in die Taschen stecken und euren Geldbeutel so vor den Langfingern schützen.

3. Handys

Das Gleiche gilt natürlich für eure Handys. Auch wenn heutzutage fast jeder sein Handy auch zum Fotografieren nutzt, solltet ihr es nach Gebrauch wieder gut verstauen. Ich sehe oft Touristen, deren Smartphone zur Hälfte aus der Gesäßtasche ihrer Slim-Jeans ragt. Ein solches Verhalten zieht Diebe natürlich magisch an.

4. Handtaschen

Achtet darauf, dass eure Handtasche stets geschlossen ist. Sowohl in der U-Bahn in Paris als auch in Rom sieht man oft Mädchen mit offener Handtasche. Für Taschendiebe heißt das soviel wie „Bedient euch, heute ist alles kostenlos!“. Kurzum, schließt eure Taschen immer wieder, nachdem ihr etwas herausgeholt habt, und nehmt am besten gleich eine mit Reißverschluss.

Zweiter Sicherheitshinweis: Tragt eure Handtasche vor euch und achtet darauf, dass sie immer geschlossen ist. Wenn eure Tasche hinter euch tragt, besteht natürlich ein sehr viel größeres Risiko, dass euch jemand etwas daraus klaut.

5. Rucksack

Wenn ihr Rom lieber mit Rucksack als mit Handtasche erkunden wollt, könnt ihr das natürlich gerne tun. Allerdings solltet ihr darauf achten, keine Wertgegenstände darin aufzubewahren. Nutzt euren Rucksack nur für eure Kleidung, etwas zu trinken und euren Rom-Stadtführer.

An sehr touristischen Orten könnt ihr euren Rucksack auch auf dem Bauch tragen. Das sieht natürlich zunächst einmal leicht bescheuert aus, aber das hält die Taschendiebe davon ab, sich an eurem Rucksack zu vergreifen und ihr werdet sehen, dass ihr nicht die einzigen mit diesem besonderen Style seid. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste oder „Better safe than sorry“, wie man so schön auf Neudeutsch sagt.

6. Brustbeutel

Wohin mit den Wertgegenständen? Ihr könnt euch beispielsweise einen Brustbeutel kaufen. In diesem praktische Täschchen lassen sich größere Geldscheine, Kreditkarten, Ausweise oder gar Hotelschlüssel wunderbar verstauen. Brustbeutel sind in der Regel recht unauffällig und werden unter dem T-Shirt getragen.

Ihr findet das lächerlich? Um ehrlich zu sein, habe ich selbst auch einen und finde es wirklich sehr praktisch, weil dadurch alle Wertgegenstände vor Taschendieben geschützt sind und man so den Kopf für die schönen Dinge des Lebens und des Urlaubs frei hat.

7. Umhängetasche

Eine Alternative zur Handtasche und zum Rucksack ist eine Umhängetasche. Umhängetaschen sind praktisch, weil sie größer als Handtaschen (ein Pulli oder eine Flasche passt da auch rein), aber nicht so sperrig wie Rucksäche sind. Tragt die Umhängetasche auch vor eurem Körper und legt in brenzligen Situation zusätzlich eine Hand darauf.

8. Fotoapparat

Manche Webseite raten davon ab, den Fotoapparat um den Hals zu tragen, weil man dadurch angeblich zu sehr wie ein Tourist aussieht. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie man es anders anstellen könnte – vor allem wenn man gern und viele Fotos macht. Es wäre viel zu viel Aufwand, den Fotoapparat nach jedem Foto wieder einzupacken.
Ich persönlich habe noch von niemandem gehört, dem der Fotoapparat vom Hals gerissen wurde. Wenn ihr euren Fotoapparat nicht um den Hals tragen möchtet, könnt ihr die Kameraschlaufe mehrfach um euer Handgelenk wickeln. So besteht keine Gefahr, dass ihn euch jemand aus der Hand reißt.

9. Seine Tasche nicht auf den Boden stellen

Stellt eure Taschen keinesfalls auf den Boden, um ein Foto von euch zu machen. Natürlich sehen Fotos ohne Tasche oder Rucksack schöner aus, aber lieber ein nicht ganz so schönes Foto, als jemand rennt mit eurer Tasche davon.

Diese Regel gilt sowohl für die Person, die fotografiert wird, als auch für den Fotografen. Stellt eure Tasche nicht auf den Boden, um für das Foto besser in die Knie gehen zu können. Die Taschendiebe nutzen derartige Situationen liebend gerne aus: Ihr seid auf euer Foto konzentriert und merkt gar nicht, wie sie sich eure Tasche schnappen.

10. Der Stadtplan

Falls ihr irgendwo stehenbleibt, um euch auf einem Stadtplan oder mit Hilfe eures Smartphones zu orientieren, tut das nicht mitten auf der Straße, sondern stellt euch am besten mit dem Rücken zu einer Hauswand. So kann euch niemand die Taschen leeren, während ihr auf den Stadtplan konzentriert seid!

Achtet auch auf Taschendiebe, die sich als Touristen ausgeben. Es kommt manchmal vor, dass sich Taschendiebe in die Warteschlangen einreihen, einen Stadtplan herausholen und genau vor die Nase der wirklichen Touristen halten! Unhöflich? Klar! Aber eigentlich wollen sie mit diesem Manöver nur ihre Langfinger verdecken, die sich an den Taschen der eigentlichen Touristen zu schaffen machen!

Taschendiebe in Rom: Zusammenfassung

Taschendiebe Rom Trevi-Brunnen

Leider sind die Taschendiebe in Rom ein ernstzunehmendes Problem. Man trifft sie vor allem an den großen Sehenswürdigkeiten (Kolosseum, Vatikan, historische Altstadt, Trevi-Brunnen etc.) und in den öffentlichen Verkehrsmitteln (U-Bahn, Bus), sowohl tagsüber als auch nachts an.

Trotzdem darf man sich von diesem Problem nicht verrückt machen lassen. Man kann ihnen ganz einfach entkommen. Dafür muss man sich nur an ein paar simple Sicherheitsregeln halten. Taschendiebe sind nämlich in erster Linie auf leichte Beute aus und werden es bei euch nicht einmal versuchen, wenn sie sehen, dass ihr auf der Hut und gut vorbereitet seid.

Wenn ihr eine Umhängetasche vorne am Körper tragt und die Schlaufe eures Fotoapparats immer um die Hand wickelt, wenn ihr ihn aus der Tasche nehmt, werdet ihr keine Probleme mit diesen kleinen Gaunern haben!

 

2 KOMMENTARE

  1. Hallo, mein Kommentar zu den Taschendieben,

    wir waren vorige Woche für 5 Tage in Rom. Als wir vom Bahnhof mit der U-Bahn in unser
    Hotel (Isa in der Via Cicerone) gefahren sind, wurde ich schon bestohlen. Ich hatte meine
    Geldtasche in einer Bauchtasche unter meinem Shirt!! Die U-Bahn war überfüllt. Ein Mann mit dunklerer Haut-
    farbe stand neben mir und wollte eine Ausstiegsstelle wissen. Er stieg bei der nächsten
    Haltestelle aus und meine Geldbörse lag am Boden ohne Geld. Zum Glück waren mein
    Führerschein und meine Bank-Card noch da. Mein erster Eindruck von Rom war natürlich
    nicht mehr gut.

    • Hallo Max,
      danke für dein Feedback! Das ist ja ganz schön krass, dass man sogar mit Geldtasche unter dem Shirt beklaut wird :/
      Wenigstens waren Bank-Karte und Führerschein noch da – aber schade natürlich um das Bargeld!
      Ich hoffe, der Urlaub ging dann jedenfalls besser weiter!
      Viele Grüße,
      Roman

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