Start Rom skurril: 18 ungewöhnliche Orte in Rom

Rom skurril: 18 ungewöhnliche Orte in Rom

Was gibt es in Rom Skurriles zu entdecken? Was sind die ungewöhnlichen Orte? Die Ewige Stadt Rom ist nicht für Extravaganz bekannt (von Berlusconi mal abgesehen). Vielmehr ist sie aufgrund ihrer Nähe mit dem Vatikan ein Symbol für Tradition und alte Steine. Dass Rom aber auch skurril sein kann, zeigen die zahlreichen außergewöhnlichen Orte und Sehenswürdigkeiten, die man dort besichtigen kann. Hier sind 18 ungewöhnliche und skurrile Tipps für Rom – denn schließlich muss es nicht immer das Kolosseum oder der Petersdom sein!

Rom ungewöhnlich und skurril: meine 18 Tipps

Skurrile Pizzeria La Base

Pizzeria in Rom Ausgefallene Deko

Wer in Rom dem allgegenwärtigen italienischen Charme entkommen möchte, könnte gerade in einer typischen Pizzeria Zuflucht finden. Auf den ersten Blick beschreiben Touristen die Pizzeria La Base wie einen Laden, der vielleicht für Touristen geschaffen wurde. Tatsächlich findet sich aber auch hier herrliche italienische Pizza der verschiedensten Arten. Wirklich skurril mutet aber vor allem die Einrichtung an. Dekogegenstände aus allen Teilen der Welt, vor allem aber aus Amerika, lassen auf den ersten Blick nicht zu, dass man sich hier in einem Laden befindet, der in italienischer Hand ist. Dafür bekommt man einen tollen Service und natürlich eine Pizza, die dem Ruf der Stadt und seiner Köstlichkeiten gerecht wird.

Time Elevator: Zeitreise durch die Geschichte von Rom

Time Elevator Rom

Time Elevator Rom

Wer träumt nicht davon, Michelangelo einmal persönlich kennenzulernen oder beim Bau des Kolosseums dabei zu sein? Eine skurrile und ungewöhnliche Attraktion in Rom ist das 5D-Kino Time Elevator. Hier nehmen Besucher auf hydraulisch-bewegbaren Stühlen Platz und schauen sich einen Film an, bei dem sie durch die Zeit reisen. Die Bewegung der Stühle untermalt dabei die Action auf der Leinwand. Solche Attraktionen gibt es oftmals nur in Freizeitparks, in Rom kann man sie mitten in der Stadt erleben! Aber aufgepasst: Nur der Hauptfilm „The History of Rome“ ist ansprechend und lohnt sich auch, die beiden anderen Filme, die wahlweise als Nebenprogramm gezeigt werden, sind einfach nur unterirdisch schlecht und scheinen aus den 80er-Jahren zu stammen. Spart euer Geld und eure Zeit und schaut euch nur „The History of Rome“ an!

Kapuzinergruft in Rom: Knochen über Knochen

Kapuziner Gruft Knochen Rom Katakomben

Rom ist die Heimat der verschiedensten Mönchsorden, die hier auch ihre Kirchen haben. Das gilt auch für die Kapuziner. Sie haben ihre Heimat in der Santa Maria Immacolata a Via Veneto. Es ist ein eher schlichtes Bauwerk, das ganz zur Lebensweise der Kapuziner passt. Ihr eigentliches Geheimnis befindet sich in den Kellern der Gewölbe. Wer einen Schritt in den Keller setzt, könnte sich auch in den berühmten Katakomben von Paris wiederfinden. Knochen um Knochen, Schädel und Schädel wurden in der Kapuzinergruft in Rom als Verkleidung für die Wände genutzt. Die Knochen der einstigen Ordensbrüder wurden mal ordentlich und säuberlich, mal chaotisch an die Wände der Katakomben geheftet. So entsteht ein magisches Reich der Toten – und einer der skurrilsten Orte von ganz Rom.

Die Porta Alchemica: hier wird Wasser zu Gold…

Porta Magica Porta Alchemica Rom

Es ist noch gar nicht lange her, da waren groteske Gestalten auf der ganzen Welt von der Alchemie besessen. Aus dem Nichts Gold erschaffen – das war der Traum. Auch in Rom gab es Anhänger dieser Bewegung, allen voran der Marquis Massimiliano Palombara in der Mitte des 17. Jahrhunderts. Er hatte eine wunderschöne Villa mitten im Rom, zu der es fünf Eingänge gab. Viel ist aus seinem Leben nicht mehr bekannt, nur einige Legenden über Pilger, die einst ein Kraut hinterlassen haben sollen, dass das Wunder ermöglicht. Die Zeichen sind in diese letzte Tür zu seinem einstigen Anwesen geschnitzt. Leider werden Besucher nicht die Möglichkeit haben, die Details zu sehen. Die Tür Porta Alchemica kann nicht aus der Nähe besichtigt werden. Der skurrile Ort selbst bietet aber ausreichend Spielraum für Legenden und einstige Abenteuer.

Das Gruselkabinett von Rom: skurril aber gut!

Horrormuseum Gruselkabinett Rom Profondo Rosso

Das Profondo Rosso ist auf den ersten Blick nur ein kleiner Laden voller Skurrilitäten, der die Besucher mit seiner magischen Atmosphäre anzieht. Seine wahre Gestalt entfaltet das Gebäude aber in seinem Keller. Hier haben die Eigentümer das vielleicht kleinste aber eines der interessantesten Horror- und Spukmuseen der Stadt errichtet. Besucher zieht es auf kleinen Raum nicht nur durch aufwendig hergestellte Requisiten, sondern auch durch eine Geschichte der Legenden und Sagen, die fast immer mit Rom in Verbindung stehen. Mit günstigem Eintritt und einer schnellen Tour durch das kleine Horrormuseum ist es genau der richtige Abstecher für ein wenig Zeit zwischendurch bei der Erkundung der ewigen Stadt. Aufgepasst: Es ist etwas kitschig und ungewöhnlich. Schaut euch meinen Bericht über Profondo Rosso an, um zu schauen, ob es das richtige für euch ist!

Galleria Spada: ein ungewöhnlicher Gang…

Galleria Spada optische Illusion
Livioandronico2013 [CC BY-SA 4.0],  Wikimedia Commons
Wer sich den Gang des Palazzo Spada anschaut, wird sich denken: „Ganz schön lang!“ In Wirklichkeit ist dieser Gang allerdings nur 9 Meter lang, obwohl es dem Betrachter vorkommt, als würde er 30 Meter lang sein. Eine tolle optische Täuschung! Entstehen tut die Illusion aufgrund der Bauweise des Ganges, der am Anfang 6 x 3 Meter groß ist und am Ende nur noch 2 x 1 Meter misst. Der Durchmesser der Säulen wird dabei auch immer kleiner und so entsteht die Illusion von Ferne. Anschauen kann man sich den skurrilen Gang im Palazzo Galleria Spada, einem Museum, in dem viele Bilder und Skulpturen ausgestellt werden.

Das Fegefeuermuseum von Rom: das kleinste der Stadt

Fegefeuermuseum Rom

Beim Thema kleine Museen sollte auch das Fegefeuermuseum in der Chiesa del Sacro Cuore del Suffragio erwähnt werden. Ganz in der Nähe vom Vatikan gelegen, beschäftigt sich diese kleine Ausstellung vor allem mit einem der heikelsten Themen der Christenheit. Das eigentliche Museum ist winzig klein, bietet aber einige sehr interessante Artefakte. So sollen sich hier zum Beispiel Artefakte befinden, die beweisen können, dass Menschen aus dem Fegefeuer versuchten Kontakt mit der eigentlichen Welt aufzunehmen. Gerade diese vermeintlichen Beweise aus einer anderen Welt sind es, die dieses Museum so besonders machen. Wer ein wenig Zeit übrig hat, kann sich ja selbst ein Bild machen – das Fegefeuermuseum ist sicherlich mit das skurrilste und ungewöhnlichste Museum der Stadt!

Der Monsterpark Bomarzo

Monsterpark Bomarzo
Roberto Fogliardi [CC BY-SA 3.0], de Wikimedia Commons
So wirklich Sinn macht es nicht, was Vinicio Orsini dort in diesem Garten zum Andenken an seine Frau erschaffen hat. Die Abbilder von Monstern, die Inschriften, die einfach keinen Sinn machen und die Gestaltung ohne jede Logik scheint überhaupt nicht in das Bild zu passen. Experten glauben, dass das der Zweck des Monstergartens von Bomarzo ist. Der Künstler wollte etwas erschaffen, das auch noch Jahrhunderte später keinen wirklichen Sinn für die Betrachter ergeben soll. Das ist in ihm ohne Zweifel gelungen. Ganz nebenbei entstand so aber ein weiteres Andenken an die vielen Kuriositäten und grotesken Werke, die Rom zu einer solchen Besonderheit im Vergleich mit anderen Metropolen machen – auch wenn die Gärten nicht direkt in Rom sind! Mehr Infos zum Monsterpark von Bomarzo.

Die Pyramide von Rom

Pyramide von Rom

Ein skurriler Ort in Rom – und ganz nebenbei einer meiner Lieblingsplätze in der City ist die nicht so bekannte Pyramide der Hauptstadt, die an der gleichnamigen Metrostation „Piramide“ steht. Wer hätte gedacht, dass es auch Tausende Kilometer von Ägypten entfernt Pyramiden gibt? Das Innere des Gebäudes kann man leider nicht besichtigen… Doch dafür kann man aber die Ruhe genießen, die hier in dem kleinen Park herrscht. Gönnt euch eine Auszeit, setzt euch auf eine Bank und genießt das kleine Break zum Beispiel mit einem Picknick. Aber Achtung: Es laufen hier viele Straßenkatzen herum – nicht, dass die euch das Essen wegschnappen! Direkt daneben liegt der „nicht-katholische Friedhof von Rom“, auch der Protestantische Friedhof genannt, eine wahre Augenweide aus weißen Grabsteinen und exotischen Pflanzen. Die Katzen werden übrigens von der Friedhofsverwaltung gefüttert und gepflegt. Wer möchte, kann hier eine kleine Spende hinterlassen – kleine Sparbüchsen stehen zur Verfügung.

Eisbar in Rom: leckere Eiscocktails schlürfen

Deko Eisbar Rom Skulptur

Wer sich zum Feiern aufbrezelt wird in der Regel vor allem auf ein gutes Outfit achten und weniger auf Zweckmäßigkeit. Möchte man aber eine von Roms skurrilsten Aktivitäten begutachten, sollten auch der Schal, die Handschuhe und vielleicht ein zweites Paar Socken zum Equipment gehören. In der Eisbar von Rom sind nämlich dauerhaft minus fünf Grad. Wer nicht an dieses außergewöhnliche Outfit gedacht hat, kriegt hier auch am Eingang Schutz gegen die Kälte. Danach geht es in ein Paradies aus Eisblöcken, Iglus und mit Sicherheit kalten Drinks. Die Eisbar in Rom bietet seinen Gästen eine wirklich groteske Aktivität für den Abend. Während man auf Eisblöcken als Bänken sitzt, bekommt man eine gute Auswahl an Cocktails und eine Erinnerung aus dem Nachtleben, von dem man zuhause mit Sicherheit erzählen kann.

Vigamus Videospielemuseum in Rom

Videospielemuseum Rom Vigamus

Die Welt der Videospiele beschäftigt nun schon seit beinahe 40 Jahren junge wie alte Gamer. Während man sich auf immer bessere Grafiken und ausgefeiltere Storylines freuen kann, entführt das Vigamus Videospielmuseum in die lange Historie der Branche. In diesem Museum in Rom finden sich Schätze aus eben diesen 40 Jahren der Geschichte. Konsolen, die in Europa nie bekannt geworden sind, reihen sich an Klassiker der Spielegeschichte und alte Arcade-Games, die höchstens noch die ältere Generation aus den Spielhallen kennt. Nicht nur diejenigen, die ohnehin Fans der Videogames sind, werden hier einen tollen Nachmittag inmitten der Geschichte der digitalen Spiele erleben können. Übrigens kann man darüber hinaus an verschiedenen Ausstellungsstücken auch selbst einen Blick zurück in die Geschichte werfen und manche der Klassiker vor Ort spielen.

Coppede: skurrile Architektur

Brunnen Quartere Coppede Villa

Gino Coppedé durfte das tun, wovon vielleicht jeder Architekt der Welt träumt. Ohne große Vorgaben sollte er ein ganzes neues Stadtviertel für die ewige Stadt erstellen. Gut, das ist an sich schon einmal ein Maßstab, ist Rom doch zweifelsohne ein Zentrum der Weltgeschichte und der Architektur. In über zehn Jahren Arbeit entstand im frühen 20. Jahrhundert das neue Coppede-Stadtviertel, das heute vor allem durch seine besondere Architektur bekannt ist. Der Namensgeber und Architekt des Viertels mischte die bekannten Bauarten von Rom mit dem Jugendstil und schuf mehrere Plätze und Villen in einer Architektur, die so vielleicht nirgendwo sonst auf der Welt gefunden werden kann. Moderne Torbögen mischen sich mit mittelalterlichem Mauerwerk und gleichzeitig erinnert das Viertel doch eher an die moderne Zeit. Ein weiterer Vorteil ist, dass es hier im Vergleich zum Rest der Stadt beinahe ruhig erscheint – am Ende ist es auch heute ein ganz normales Viertel von Rom geworden.

Mund der Wahrheit: Wer lügt? Wer nicht?

Mund der Wahrheit Touristen

Beinahe jeder kennt einen Menschen, bei dem man sich nicht sicher ist, ob seine vielen Geschichten der Wahrheit entsprechen. Vielleicht sollte man diese Person einmal mit nach Rom, genauer zum Mund der Wahrheit mitnehmen. Die Legende sagt, dass niemand eine Lüge erzählen kann, während die Hand in dieser grotesk anmutenden Verzierung an der Wand steckt. Bereits über 2000 Jahre ist dieses Kunstwerk alt, das ein Gesicht mit einem geöffneten Mund darstellt. Wer sich traut, der sollte seine Hand in die Öffnung am Mund halten. Aber Achtung! Es heißt, dass man nicht nur keine Lüge erzählen kann, während die Hand dort drinsteckt. Angeblich kann man sie auch dann verlieren, wenn man bisher ein unehrliches Leben geführt hat. Natürlich sind keine Berichte über abgetrennte Hände bekannt. Aber wer würde das auch schon zugeben? Mehr über den Mund der Wahrheit.

Die Katzenstation: Miau!

Katzenheim Torre Argentina Rom

Katzenstation Rom Torre Argentina

Wie beinahe jede größere Metropole der Welt hat auch Rom in der Vergangenheit massive Probleme mit streunenden Hunden und Katzen gehabt. Sie werden angezogen von den vielen Lebensmitteln, die einfach auf der Straße bleiben. Dass dieses Problem zumindest in Rom in den letzten Jahren zurückgegangen ist, liegt auch an der Katzenstation. Hier werden die Streuer von den Straßen aufgesammelt und anschließend gepflegt. Sie werden nicht nur auf Krankheiten untersucht, sondern bei dieser Gelegenheit auch sterilisiert, bevor sie zurück in die Freiheit gelangen. Für viele der Straßenkatzen ist die Katzenstation von Torre Argentina in Rom aber zu so etwas wie einem zweiten Heim geworden. Besucher können hier nicht nur die süßesten Katzen von Rom sehen und sich mit ihnen beschäftigen. Sie sehen auch die Arbeit der vielen Freiwilligen. Wer es sich leisten kann, hat vielleicht eine Spende für die Station übrig, damit auch in der Zukunft die Straßenkatzen von Rom ein besseres Leben haben.

Gladiatorenschule: ungewöhnliche Aktivität in Rom

Gladiatorenschule Rom
© Viator.com (CC BY-SA 2.0)

Dass es in Rom Gladiatoren gab und dass diese im Kolosseum gekämpft haben, ist allgemein bekannt. Doch nur wenige wissen, dass es auch heute noch echte Gladiatoren gibt! Treffen tut man diese in der Gladiatorenschule von Rom, wo kleine und große Besucher die Kunst des Kampfes erlernen können. Aber niemand kommt hier zu schaden – vielmehr geht es der „Gruppo Storico Romano“, bzw. der Verein, dem die Schule gehört, darum, die Tradition weiterleben zu lassen und das Erbe der Gladiatoren zu hüten. Dementsprechend gibt es in der Nähe auch ein Gladiatoren-Museum, in dem Waffen und Helme ausgestellt werden. Mit den Einnahmen aus der „Kampfschule“ und der Ausstellung finanziert die Gruppe von Historikern die Forschung in Sachen Gladiatoren-Geschichte. Ein interessantes Konzept und eine ungewöhnliche Aktivität für Kinder in Rom!

Das Schlüsselloch: schöne Überraschung für Voyeure

Schluesselloch Rom

Für Touristen ist der Hügel Aventin zumindest keine der ersten Adressen. Hier gibt es kaum antike Sehenswürdigkeiten und wer sich doch hierher verirrt, wird vor allem von dem Luxus angezogen. Es gibt malerische Alleen und Plätze, ebenso wie wunderschöne Gärten. Ganz offiziell ist hier aber der Malteserorden dominierend, sieht man einmal von den herrlichen Villen ab, die Italiens Schöne und Reiche sich hier gebaut haben. Die wohl interessanteste Sehenswürdigkeit ist das berühmte Schlüsselloch an der Botschaft der Malteser. Wer einen Blick dadurch wirft, erhält einen einmaligen Blick auf den Petersdom. Das liegt nicht etwa daran, dass er plötzlich so nahe wäre – eine optische Täuschung sorgt für den einmaligen Blick. Ob das so geplant war? Man weiß es bis heute nicht.

Rom skurril: die Kuppel die keine ist

Kuppel Optische Illusion

Als die Kirche des Heiligen Ignatius von Loyola errichtet wurde, sollen die Einwohner in der Umgebung darum gebeten haben, dass auf eine Kuppel verzichtet wird. Diese würde ihnen das wunderbare Sonnenlicht rauben. Wenn man nun aber in der Kirche ist, sieht es so aus, als würde man auf eine wunderbare Kuppel mit schönen Zeichnungen blicken. Wie kommt das? Der Grund liegt in der Begabung des Künstlers Orazio Grassi. Dieser sorgte dafür, dass die Zeichnungen in der Kirche verschiedenste optische Täuschungen ergeben. Da gibt es Säulen, die ins Nichts ragen und die Kirche weit größer wirken lassen, als sie tatsächlich ist. Die unechte Kuppel, die erst auf den zweiten Blick als Täuschung erkennbar ist, ist dabei ein weiteres seiner Meisterwerke.

Das Monsterhaus von Rom: skurrile Architektur

Monsterhaus Rom Palazzo Zuccari

Unweit von der spanischen Treppe befindet sich ein Haus, bei dem nicht lange gesucht werden muss, warum es zu den skurrilen Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört. Der Palazzo Zuccari hat schon an der Fassade Fratzen von Monstern, die die Fenster und Türen dekorieren. Wer sich trotz des eigenwilligen Charmes des Gebäudes durch die riesige Tür traut, wird auch im Inneren des Hauses bemerken, dass der einstige Architekt eine Vorliebe für solche Gruselgeschichten hatte. Vor allem sind es aber die Gärten und die Bibliotheken, die man gesehen haben sollte. Sie machen es zu einem netten Abstecher unweit der wichtigsten Gebiete für Touristen. In jedem Fall ist es eine tolle Erfahrung für all jene, die ein wenig mehr wollen, als einfache Sehenswürdigkeiten aus der Antike.

Lust auf mehr skurrile und ungewöhnliche Orte in Rom?

Wer auf Kuriositäten steht und sich lieber Orte anschaut, die nicht in jedem Reiseführer stehen, der sollte sich ebenfalls meinen Artikel Rom-Geheimtipps durchlesen. Dort berichte ich über zahlreiche weitere Orte abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten von Rom.

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